Stars international mit zwei Harfen. Europa-Debut der mexikanischen Dirigentin Alondra de la Parra
Sonntag | 30. Mai 2010 | 19 Uhr
Nikolaisaal Potsdam
Stars International
Béla Bartók
Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta
Claude Debussy
Tänze für Harfe und Streicher
Sebastian Currier
„Broken Minuets“ für Harfe und Streicher
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert Es-Dur für zwei Harfen und Orchester KV 365 (im Original für zwei Klaviere)
Marie-Pierre Langlamet und Naoko Yoshino Harfe
Alondra de la Parra Dirigentin
Marie-Pierre Langlamet, die französische Solo-Harfenistin der Berliner Philharmoniker, ist die Solistin im nächsten Konzert der Reihe "Stars international" am 30. Mai im Nikolaisaal Potsdam. Höhepunkt des Programms ist das Konzert für zwei Klaviere von Mozart in einer eigenen Fassung für zwei Harfen - ein Mozart-Erlebnis der ganz besonderen Art. Marie-Pierre Langlamet zeigt hier gemeinsam mit ihrer japanischen Kollegin Naoko Yoshino, dass die Harfe mit der Virtuosität des Klaviers mühelos mithalten kann.
Die Harfe hat es ihres leisen Klangs wegen im modernen Orchester recht schwer. Zu welcher Klangfülle das Instrument unter den Händen von Virtuosinnen aber fähig ist, zeigt das Programm außerdem mit Bartóks großartiger „Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta“, die die Klangqualitäten der Harfe meisterhaft einzusetzen weiß. Marie-Pierre Langlamet spielt außerdem ein für sie komponiertes Werk des erfolgreichen amerikanischen Komponisten Sebastian Currier sowie die berühmten Tänze für Harfe und Streicher von Claude Debussy.
Die Leitung des Konzerts liegt in den Händen der jungen mexikanischen Dirigentin Alondra de la Parra, die in Nord- und Südamerika mit dem von ihr gegründeten Philharmonic Orchestra of the Americas Furore macht und in Potsdam ihr Europa-Debut gibt. Mit lebendigen Interpretationen hat sie sich als eine der faszinierendsten Dirigentenpersönlichkeiten ihrer Generation erwiesen. „Um zu glauben, wie de la Parra dirigiert, muss man es gesehen haben“, schrieb der San Antonio News Express begeistert. Kein Geringerer als Plácido Domingo nannte sie „eine außergewöhnliche Dirigentin“. The Daily Beast feierte sie als einen „Nachwuchs-Rockstar am Dirigentenpult“.
Karten: 8-26 €, Tel.: 0331 – 28 888 28, www.kammerakademie-potsdam.de
Pressekontakt: Henriette Schulze, Tel. 0331 - 23 70 623, pr@kammerakademie-potsdam.de
Nikolaisaal Potsdam
Stars International
Béla Bartók
Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta
Claude Debussy
Tänze für Harfe und Streicher
Sebastian Currier
„Broken Minuets“ für Harfe und Streicher
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert Es-Dur für zwei Harfen und Orchester KV 365 (im Original für zwei Klaviere)
Marie-Pierre Langlamet und Naoko Yoshino Harfe
Alondra de la Parra Dirigentin
Marie-Pierre Langlamet, die französische Solo-Harfenistin der Berliner Philharmoniker, ist die Solistin im nächsten Konzert der Reihe "Stars international" am 30. Mai im Nikolaisaal Potsdam. Höhepunkt des Programms ist das Konzert für zwei Klaviere von Mozart in einer eigenen Fassung für zwei Harfen - ein Mozart-Erlebnis der ganz besonderen Art. Marie-Pierre Langlamet zeigt hier gemeinsam mit ihrer japanischen Kollegin Naoko Yoshino, dass die Harfe mit der Virtuosität des Klaviers mühelos mithalten kann.
Die Harfe hat es ihres leisen Klangs wegen im modernen Orchester recht schwer. Zu welcher Klangfülle das Instrument unter den Händen von Virtuosinnen aber fähig ist, zeigt das Programm außerdem mit Bartóks großartiger „Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta“, die die Klangqualitäten der Harfe meisterhaft einzusetzen weiß. Marie-Pierre Langlamet spielt außerdem ein für sie komponiertes Werk des erfolgreichen amerikanischen Komponisten Sebastian Currier sowie die berühmten Tänze für Harfe und Streicher von Claude Debussy.
Die Leitung des Konzerts liegt in den Händen der jungen mexikanischen Dirigentin Alondra de la Parra, die in Nord- und Südamerika mit dem von ihr gegründeten Philharmonic Orchestra of the Americas Furore macht und in Potsdam ihr Europa-Debut gibt. Mit lebendigen Interpretationen hat sie sich als eine der faszinierendsten Dirigentenpersönlichkeiten ihrer Generation erwiesen. „Um zu glauben, wie de la Parra dirigiert, muss man es gesehen haben“, schrieb der San Antonio News Express begeistert. Kein Geringerer als Plácido Domingo nannte sie „eine außergewöhnliche Dirigentin“. The Daily Beast feierte sie als einen „Nachwuchs-Rockstar am Dirigentenpult“.
Karten: 8-26 €, Tel.: 0331 – 28 888 28, www.kammerakademie-potsdam.de
Pressekontakt: Henriette Schulze, Tel. 0331 - 23 70 623, pr@kammerakademie-potsdam.de