Brücken zur Moderne – Avantgarden in Kunst und Musik
- Programm
- Gabriel Fauré, Klaviertrio d-Moll op. 120
- César Franck, Sonate für Violine und Klavier A-Dur, 1. Satz
- Louise Farrenc, Klaviertrio Nr. 1 op. 33 Es-dur, 4. Satz “Finale. Vivace”
- Friedrich Kiel, Klaviertrio Nr. 6 in A-dur op. 65,1, 3. Satz “Largo con espressione”
- Maurice Ravel, Klaviertrio a-Moll, 2. Satz “Pantoum”
- Gabriel Fauré, 9 Préludes op. 103, Nr. 3 für Klavier solo
- Beteiligte
- Peter Rainer, Violine
- Alma-Sophie Starke, Violoncello
- Guillaume Durand Piketty, Klavier
- Mitglieder der Kammerakademie Potsdam
Die Ausstellung “Mit offenem Blick. Der Impressionist Pissarro” zeigt auf faszinierende Weise, wie Camille Pissarro (1830-1903) den Impressionismus mit initiierte, Zeit seines Lebens neuen künstlerischen Strömungen gegenüber offen blieb und seinen ganz besonderen Blick auf Landschaften, Städte und Menschen in einer bewegten Zeit stets weiterentwickelte. Auch in der Musik brachten neue Impulse in der Phase zwischen Romantik und dem anbrechenden 20. Jahrhundert starke Veränderungen mit sich.
Das Konzert am 20. Juni im Museum Barberini zeichnet diese Entwicklungen beispielhaft in einzelnen Werken nach: So steht die Musik der nahezu unbekannten Komponisten Friedrich Kiel und Louise Farrenc für eine romantische Innenwelt, in der sich Gefühle in Melodien, aber auch intensiver Atmosphäre äußern. Den musikalischen Impressionismus repräsentieren Werke von Gabriel Fauré. Bei ihm stehen Melodien gleichberechtigt im Austausch mit Farbwirkungen und Texturen. Bei César Franck kann man in seiner berühmten Violinsonate ein Vexierspiel erleben: Hier wird Melodie immer wieder neu beleuchtet und interpretiert – nicht unähnlich dem fokussierten, aber immer wieder anderem Blick Camille Pissarros.
Die Reihe KlangFarben lebt vom Augenblick: Musiker:innen der Kammerakademie Potsdam lassen sich auf den Dialog mit den Bildern der Ausstellung ein. rbb-Musikautor und Moderator Clemens Goldberg und Museumsdirektorin Ortrud Westheider führen Kunst und Musik zusammen und sprechen über die Geschichten hinter den Kompositionen – ein Experiment.
In Kooperation mit dem Museum Barberini.
Konzertbesuch
Das Museum Barberini ist das Kunstmuseum in Potsdams historischer Mitte. Seit seiner Eröffnung 2017 zeigt das Haus die bedeutende Sammlung impressionistischer Malerei seines Stifters Hasso Plattner neben hochkarätigen Wechselausstellungen zu allen Stilen und Epochen der Kunst.
- Ticketkauf
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Bitte buchen Sie Ihre Tickets direkt über den Ticketshop auf der Website des Museum Barberini.
- Anfahrt und Parken
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Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Aus Berlin
Haltestelle Potsdam HBF mit IC, RB, RE, HBX, S 7In Potsdam:
Tram 91–93, 96, 99, Bus 604, 614, 650
Haltestelle: Potsdam, Alter Markt/LandtagParkmöglichkeiten für PKW
Parkhaus P+R Bahnhofspassagen, Babelsberger Str. 16
Parkplatz Am Lustgarten, Lustgartenwall
Parkhaus Wilhelm-Galerie, Platz der Einheit OstMit dem Potsdamer Wassertaxi
Haltestelle Lange Brücke 6
Parkmöglichkeiten für Reisebusse
Parkplatz Bassinplatz: 13 Stellplätze
Charlottenstraße: 9 Stellplätze
Parkplatz Lustgarten: 8 Stellplätze - Barrierefreiheit
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Das gesamte Museum Barberini ist barrierefrei zugänglich. Aufzüge und barrierefreies WC sind vorhanden. Öffentliche Behindertenparkplätze sind in unmittelbarer Nähe verfügbar. Für schwerbehinderte Menschen mit Parkausweis stehen nach Anmeldung barrierefreie Parkplätze des Museums zur Verfügung. Bitte reservieren Sie einen Parkplatz mindestens drei Werktage im Voraus unter besucherservice@museum-barberini.de.
Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, sind folgende Haltestellen in der Nähe des Museums barrierefrei: Potsdam Hauptbahnhof, Alter Markt/Landtag sowie Am Bassinplatz.
Bei Fragen zur Planung Ihres Besuchs haben, wenden Sie sich gern an direkt ans Museum Barberini: per Email besucherservice@museum-barberini.de oder telefonisch +49 331 236014-499.
- Gastronomie
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Das Barberini Café & Restaurant bietet für Besucher*innen der Ausstellungen und Veranstaltungen kleine Gerichte, Quiches, Salate und Kuchen. In den warmen Monaten des Jahres lädt zudem das Café im Pavillon des Museumshofs mit Blick auf die Alte Fahrt und die Freundschaftsinsel zu einem Besuch ein.
- Weitere Informationen
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Foto-, Video- und Tonaufzeichnungen sind nicht gestattet.
Programmänderungen vorbehalten